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Torschütze Atik:  Wir trauern ein bisschen

Mit einem seiner seltenen Kopfballtore erzielt der Offensivspieler den wichtigen Anschluss. Zufrieden ist er mit dem Remis trotzdem nicht.

Baris Atik erzielte den wichtigen Anschlusstreffer.
Baris Atik erzielte den wichtigen Anschlusstreffer. ©  dpa/Robert Michael

Baris Atik, freuen oder ärgern Sie sich über den Punkt gegen Bochum?

Wir trauern ein bisschen, weil wir die klar besseren Chancen hatten.

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Trotzdem hat Dynamo nach einem 0:2-Rückstand noch ein Unentschieden geholt.

So zurückzukommen - das haben wir in dieser Saison nicht oft geschafft. Das war auf jeden Fall sehr positiv.

Defensiv gibt es aber noch einiges zu verbessern.

Das passiert halt,  wir müssen es analysieren. 

Beide Gegentreffer fielen nach gravierenden Fehlern. Worauf führen Sie das zurück?

Beim 0:1 und dem langen Ball hinter unsere Kette mangelte es wahrscheinlich an der Absprache. Das passiert im Fußball, wir sind Menschen. Das muss man abhaken.

Wie wichtig war der Anschlusstreffer vor der Pause, das erste Dynamo-Tor nach 440 Minuten?

Ich werde da glücklich angeschossen. Aber auf jeden Fall war der Treffer wichtig, das hat uns einen Schub gegeben, und das hat man in der zweiten Halbzeit gesehen.

Wie waren die drei ersten Trainingstage unter Cristian Fiel?

Wer zugeschaut hat, hat gesehen, dass das viel Feuer drin war. Das ist genau das, was wir brauchen.

Und die Ansprache in der Pause?

Er hat das sachlich perfekt analysiert und uns gepusht, wie man Fielo halt kennt. Das Ergebnis hat man nach der Pause, denke ich, gesehen.

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Wann haben Sie Ihr letztes Kopfballtor erzielt?

Ich glaube im DFB-Pokal mit Kaiserslautern in der vergangenen Saison.

Und wann haben Sie zuletzt als Mittelstürmer gespielt?

Als ich 2017 bei Sturm Graz war. Ich kann die Position spielen.  

Das Gespräch führte Daniel Klein.