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Toter in Bushaltestelle – definitiv kein Mord

Der Fall hatte für reichlich Aufsehen in Radeberg gesorgt: Am 20.März hatte morgens ein Mann leblos in der Bushaltestelle an der Radeberger Stadtrandsiedlung gesessen. Wenige Stunden zuvor war er heimlich aus dem Radeberger Krankenhaus geschlichen.

Der Fall hatte für reichlich Aufsehen in Radeberg gesorgt: Am 20. März hatte morgens ein Mann leblos in der Bushaltestelle an der Radeberger Stadtrandsiedlung gesessen. Wenige Stunden zuvor war er heimlich aus dem Radeberger Krankenhaus geschlichen. Das Personal hatte das nächtliche Verschwinden zwar sehr schnell bemerkt, doch auch umgehend eingesetzte Suchtrupps der Polizei hatten den 49-Jährigen nicht finden können. Er habe zuvor im Krankenhaus allerdings keine lebensbedrohliche Prognose bekommen, und es habe keinerlei Zeichen auf eine solche Reaktion gegeben, hieß es aus der Radeberger Klinik.

„Es gibt zu diesem Fall keine neuen Erkenntnisse – es liegt kein Fremdverschulden vor, so dass es keine weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei gibt“, so der zuständige Polizeisprecher Thomas Knaup auf SZ-Nachfrage.

Charlotte Meentzen
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Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Der Krankenhaus-Patient hatte bei seinem Verschwinden aus der Klinik offenbar Kanülen herausgezogen, mit denen er Transfusionen erhielt, hieß es dazu aus Klinikkreisen. Eine Blutspur bis zur Haltestelle und eine größere Blutlache dort legen den Verdacht nahe, dass der Mann verblutet sein könnte. (SZ/JF)