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Treff der Militärfahrzeuge

Der frühere Armeestandort Jägerkaserne sind am alte Fahrzeuge zu bewundern.

Löbau. Der Verein Garnison Löbau lädt am Wochenende zum 4. Löbauer Militärfahrzeugtreffen ein. Gegen 10 Uhr beginnt die Ausfahrt zum Cunewalder Schützenverein. Dort führen die Teilnehmer ihr Pokalschießen in der Kategorie Karabiner durch und kehren anschließend mit ihren Militärfahrzeugen zurück nach Löbau. Bis 16 Uhr können Besucher an der ehemaligen Jägerkaserne UAZ, Ural, Robur, W50 und Trabant Kübel besichtigen. „Wie viele Militärfahrzeuge am Wochenende nach Löbau kommen werden, kann ich leider noch nicht sagen“, erzählt Danilo Baumgarten vom Verein Garnison Löbau. Er habe aber über 60 Einladungen verschickt und hoffe auf viele Militärfreunde. Die Teilnehmer reisen erfahrungsgemäß vorwiegend aus Sachsen an, so Baumgarten.

Als ehemalige Garnisionsstadt hat das Militär in Löbau Tradition. Beginnend mit dem 3. Bataillon „Prinz Anton“ im Jahr 1821 bis zur Auflösung der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee „Ernst Thälmann“ 1991 arbeitet der Verein 170 Jahre Löbauer Militärgeschichte auf. Durch Ausstellungen wird diese Zeit für die Bevölkerung bewahrt.

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Neben den großen Autos gibt es auch eine Ausstellung mit Modellen von NVA-Fahrzeugen. Diese seien in Handarbeit selbst gebaut und keine Bausätze, betont Baumgarten. Dazu gibt es Essen aus der Feldküche, Kaffee und Kuchen. An beiden Tagen ist außerdem die Ausstellung zur Löbauer Militärgeschichte von 10 bis 16 Uhr geöffnet. „Der Haupttag ist aber der Sonnabend, denn am Sonntag ist schon Abreise“, sagt der Vereins-Chef. (SZ)