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Tricks im Schloss Friedrichsthal

Show. Der Zauber-Peter, alias Dr. Peter Kersten, kommt. Vor seinem Auftritt in Berggießhübel sprach die SZ mit dem Entertainer.

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Am 2. Dezember gastieren Sie im Schloss Friedrichsthal in Berggießhübel. Kennen Sie die Kurstadt?

Nein, ich bin das erste Mal in Berggießhübel.

Worauf darf sich das Publikum freuen?

Auf ein Wiedersehen mit dem Zauberpeter und damit auf eine Zaubershow voller Humor, Witz, vielen Tricks und Verblüffung. So kennt man mich schon seit vielen Jahren, und so werde ich es auch in der Zaubershow in Berggießhübel praktizieren.

Ihre Trickkiste ist unerschöpflich, Ihr Mundwerk unermüdlich. Wer behält bei Auftritten eigentlich die Oberhand, der Zauberer oder der Moderator?

Beides geht Hand in Hand. Ein Zaubertrick ohne eine gute Moderation wäre wie Kersten ohne Bali oder eine Moderation ohne Tricks kein Kersten.

Eigentlich sind Sie in Coswig zu Hause, doch Sie sind auch sehr oft in Ihrer zweiten Heimat Bali. Sind Sie bald wieder dort?

Dieses Jahr nicht mehr, da war ich schon sechseinhalb Monate. Am 12. Dezember geht es nach Brasilien für den Weihnachtsfilm 2007 „Weihnachtsgrüße vom Amazonas“. Im Juni nächsten Jahres bin ich dann wieder auf Bali.

Die beliebte DDR-Fernsehshow „Zauber auf Schloss Kuckuckstein“ in Liebstadt liegt nun schon viele Jahre zurück, ist aber nicht vergessen. Können Sie sich eine solche Sendung jemals wieder vorstellen?

Natürlich. Sie war handwerklich gut gemacht. Ich habe den MDR immer wieder auch gelöchert, so etwas wieder aufleben zu lassen. Leider ist das nicht gelungen.

Zaubershow mit Dr. Peter Kersten, 2. Dezember, 19 Uhr, Schloss Friedrichsthal Berggießhübel; Eintritt ab 16 Jahre, Kartenvorverkauf über 035023/510410

Das Gespräch führte Gabriele Schrul.