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Überraschung am Lugturm

Der Turm wird 140 Jahre. Ein vorzeitiges Geschenk gibt es schon für alle Besucher. Ein anderes wird jetzt gestartet und bekommt der Turm zum 141.

Schon weithin zu sehen, muss auf die Fahrt noch ein bisschen gewartet werden.
Schon weithin zu sehen, muss auf die Fahrt noch ein bisschen gewartet werden. © Karl-Ludwig Oberthuer

Der Lugturm ist immer für eine Überraschung gut. Vor drei Jahren hat der Dresdner Jens Genschmar das Areal mit dem Turm gepachtet und seither ist es nicht wieder zu erkennen. Es ist wieder zu dem geworden, als was es 1880 eröffnet wurde: Ein beliebtes Ausflugsziel. 

Nun wird der Turm 140 und soll saniert werden. Genschmar hatte den Beginn der Arbeiten für das Jubiläumsjahr versprochen. Wenn sie beendet sein werden, kann man wieder auf den zwölf Meter hohen Turm steigen. Er war 1880 vom Heimatverein Niedersedlitz in rekordverdächtigen neuneinhalb Wochen gebaut worden. So schnell geht es diesmal nicht, dafür gibt es viele Helfer, Unterstützer und Förderer. Der erste Brüstungsstein für die Aussichtsplattform ist schon symbolisch gespendet worden. 

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Und natürlich gibt es auch ein Geburtstagsfest für den Turm. Das findet vom 21. bis 23. August statt. Doch schon ein Wochenende vorher erlebt der Turm, was er in seinen 140 Jahren noch nicht erlebt hat: Ein 35 Meter hohes Riesenrad. Bereits jetzt ist es weithin zu sehen, unter anderem von der S-Bahn. Von dem Riesenrad wird der Blick über das Elbtal noch grandioser sein als ohnehin schon. Wie gesagt, der Lugturm ist immer für eine Überraschung gut.

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