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Unerwartete Feuertaufe

Robert Rys hat in schwierigen Zeiten die Leitung der Lausitzer Werkstätten übernommen.

Von Mirko Kolodziej
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Robert Rys ist hier in einer Montagehalle am Werkstätten-Standort in Seidewinkel zu sehen. Nach und nach sollen sich die über Wochen verwaisten Arbeitsplätze ab dieser Woche mit Kolleginnen und Kollegen füllen.
Robert Rys ist hier in einer Montagehalle am Werkstätten-Standort in Seidewinkel zu sehen. Nach und nach sollen sich die über Wochen verwaisten Arbeitsplätze ab dieser Woche mit Kolleginnen und Kollegen füllen. © Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Viel Gelegenheit zum regulären Einarbeiten habe er nicht gehabt, sagt Robert Rys. Seit Anfang März ist er der neue Geschäftsführer der Lausitzer Werkstätten in Hoyerswerda. In seiner vierten Arbeitswoche musste er alle Mitarbeiter mit Behinderung nach Hause schicken. So hatte es das Land Sachsen in den Regelungen zur Eindämmung von Covid-19 angeordnet. Von den 560 Frauen und Männern der Belegschaft betraf das die allermeisten. Bleiben durften neben der Verwaltung nur die Gruppen- und Fachanleiter sowie der sozialmedizinische Dienst, sprich die Betreuer. Alles in allem haben diese etwas mehr als hundert Kollegen seither den Betrieb aufrecht erhalten, berichtet Robert Rys: „Er läuft aber auf Sparflamme.“

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