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Uraufführung mit „Hoffnung“

Zittau. Die Neue Lausitzer Philharmonie spielt am 30. Januar in Zittau erstmals „Das vierte Philharmonische Konzert“. Nach der Uraufführung im Theater reist das Konzert mit dem Titel „Hoffnung“ weiter durch die Lausitz.

Zittau. Die Neue Lausitzer Philharmonie spielt am 30. Januar in Zittau erstmals „Das vierte Philharmonische Konzert“. Nach der Uraufführung im Theater reist das Konzert mit dem Titel „Hoffnung“ weiter durch die Lausitz. Laut einer Pressemitteilung des Theaters ist in dem Konzert unter anderem das Gewinnerstück des Kompositionswettbewerbs der Neuen Lausitzer Philharmonie zu hören, Masashi Kawashimas „Eeeeeeeeee“. Der japanische Komponist wird zum Start der Konzertreihe in Zittau anwesend sein und seine Auszeichnung erhalten. Es dirigiert Lutz de Veer, seit der Spielzeit 2010/11 Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters des Theaters Plauen-Zwickau.

Im Mittelpunkt des Programms steht der polnisch-britische Komponist Andrzej Panufnik, aus dessen Oeuvre die Neue Lausitzer Philharmonie zwei Werke spielt. In seinen Aufzeichnungen zur Sinfonie drückte Panufnik seinen Glauben an die Menschheit und die Hoffnung auf eine Zukunft in einer toleranten Welt aus.

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Außerdem ist im Konzert Dmitri Schostakowitschs erstes Violinkonzert zu hören. Dieses Werk komponierte der russische Meister 1948. Erst sieben Jahre später kam es zur Uraufführung. (SZ)