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Großenhain

Uwe Hanneck malt wieder einen Kalender

Der Großenhainer Hobbymaler wollte mit dem 20. eigentlich aufhören. Doch jetzt malt er wieder das grüne Großenhain.

Auch das Tornado-Denkmal im Stadtpark wird ein Kalenderblatt werden.
Auch das Tornado-Denkmal im Stadtpark wird ein Kalenderblatt werden. © Repro: SZ

Großenhain. Es wird einen Uwe-Hanneck-Kalender 2021 geben. Der Großenhainer Hobbymaler hat sich nach zwei schweren Jahren der Krankheit und des Todes seiner Frau entschlossen, neu mit einem weiteren Kalender zu starten.

 Im August vorigen Jahren verkündete er noch, dass 20 Kalender genug sind - 2001 kam der erste Karikaturen-Kalender des Hobbyzeichners auf den Markt. Doch im Oktober fing Uwe Hanneck wieder an, Aquarelle zu zeichnen. Acht Arbeiten sind mittlerweile fertig. "Sie werden voraussichtlich ab August als Postkarten-Variante oder als A-4-Kalender zu haben sein", sagt der Rentner. 

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Hergestellt werden sie in stärkerer Papierqualität in bewährter Weise in der Druckerei Weigel.  Vorbestellungen seien jetzt schon möglich, so Hanneck. Und auch Vorschläge für Motive nimmt der bekannte Großenhainer Zeichner entgegen.

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Uwe Hannecks letzter Kalender

2001 kam der erste Karikaturen- Kalender des Hobbyzeichners auf den Markt. Nun ist nach 20 Auflagen vielleicht Schluss.

20 Kalender, davon der Erste mit Karikaturen und 19 mit Großenhainer Aquarellen, hat Uwe Hanneck bisher herausgebracht. "Der diesjährige hat wieder guten Absatz gefunden" sagt Uwe Hanneck. Die limitierte Auflage von 100 Stück ist so gut wie vergriffen. Viele Fans sammeln Hannecks Arbeiten. Sein Vorbild war immer der Großenhainer Maler Kurt Globig. Doch Uwe Hanneck fand auch seinen eigenen Stil. Den sieht man den "Bildern einer Stadt" an. 

"Jeden früh gehe ich zwei, drei Stunden raus und male", sagt der rüstige 77-Jährige. Er hat die alte Kelterei gezeichnet und eine Luftbildaufnahme des Hauptmarktes. Auch das Tornado-Denkmal im Stadtpark ist im neuen Kalender.