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Dresden

Venezolaner flüchten nach Dresden

Wegen einer Hungersnot verlassen sie ihre Heimat: Wo die Menschen aus Südamerika untergebracht werden und welche Probleme es bei der Betreuung es gibt.

Die Menschen aus dem südamerikanischen Land fliehen vor einer Krise des Staates und deren Folgen. © dpa

Iran, Irak und Syrien – das waren jahrelang die Länder, aus denen die meisten Flüchtlinge nach Dresden kamen. Seit diesem Jahr kommen vermehrt Menschen aus Venezuela dazu. Die SZ beantwortet die wichtigsten Fragen dazu: Wie viele Menschen kommen neu in die Stadt und wie werden sie betreut?

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