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Verein wünscht sich noch mehr Mitstreiter

Bereits seit fünf Jahren engagiert sich der Verschönerungsverein für ein attraktives Waldheim. Manchmal fehlen Helfer.

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In den Vorjahren hat der Waldheimer Verschönerungsverein immer wieder Neues in der Zschopaustadt geschaffen. „In diesem Jahr haben wir uns bei der Auswahl unserer Ziele eher auf die alten Projekte beschränkt. Wir haben uns auf die Instandhaltung und Pflege dessen konzentriert, was in den vergangenen fünf Jahren geschaffen wurde“, sagt Gisela May vom Vorstand. Großes Engagement zeigten die Vereinsmitglieder bei der Absicherung des „Sachsendreiers“. Wanderwege wurden gesichert, Hinweisschilder aufgestellt, Anlagen gepflegt, Bänke neu aufgestellt, alte repariert oder gestrichen, Bäume gepflanzt, Setzlinge nachgezogen, Papierkörbe instand gesetzt und vieles andere mehr. Dies alles erfolgte mit der Hilfe einer sehr aktiven Mannschaft. Der möchte Gisela May im Namen des Vorstandes herzlich danken.

Wachbergturm fast fertig

Trotzdem wünscht sich der Verschönerungsverein noch ein paar mehr Mitstreiter. Die Vorhaben seien immer so gestaltet, dass fast alle Altersgruppen mit anpacken können. „Wir könnten uns da auf jeden Fall noch steigern. Denkt mal drüber nach, liebe Waldheimer“, bittet Gisela May.

Neben diesem kleinen Wehrmutstropfen freut sich der Verein über ein großes Ziel, das er bis auf ein paar Restarbeiten erreicht hat: Der Wachbergturm erstrahlt weit über Waldheims Höhen in neuer Pracht. Die Fahne weht im Wind, der Blick über die Stadt ist freigegeben. Das verdanken die Waldheimer und ihre Gäste vor allem dem „Türmer“ Dieter Jost mit seinen Helfern, sehr engagierten Waldheimer Handwerkern und den Menschen, die mit einer Spende die Sanierung der Innentreppe des Turms ermöglichen. Auf Sternen an der Wand entlang der Treppe sind sie genannt. Wenn die Sanierung dann vollständig beendet ist, ist eine kleine Feier vorgesehen. (DA/rt)