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Gute Nachricht für Veritas

Auf einer Betriebsversammlung verkündete der Insolvenzverwalter jetzt, wie es weitergeht.

Trotz Insolvenz stehen die Chancen für Veritas in Neustadt nicht schlecht.
Trotz Insolvenz stehen die Chancen für Veritas in Neustadt nicht schlecht. © Archivfoto: Dirk Zschiedrich

Verhalten optimistisch: So sieht der vorläufige Insolvenzverwalter von Veritas Neustadt/Polenz die Situation. Am Donnerstag hat Dr. Jan Markus Plathner die Belegschaft über den aktuellen Stand informiert. Derzeit werden Gespräche mit mehreren Interessenten geführt, die den Standort fortführen möchten. "Noch befinden wir uns jedoch in einem frühen Verhandlungsstadium“, sagt Plathner. Deshalb werden auch keine Namen der Interessenten genannt. Für die Beschäftigten ist es aber eine gute Nachricht.

Statt kurz wieder voll arbeiten

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Die Produktion des Automobilzulieferers wurde gegenüber April 2020 inzwischen wieder hochgefahren und zahlreiche der rund 260 Mitarbeiter in Neustadt und Polenz arbeiten statt kurz wieder voll.  Veritas ist nicht das einzige Unternehmen, dass Corona und die Krise der Automobilbranche in die Insolvenz getrieben hat. Auch Druckguss in Dohna und die KTSN Kunststofftechnik Sachsen in Pirna kämpfen mit den Auswirkungen und um die Zukunft. 

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