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Verkehrsmuseum in Radeberg

Noch zehn Tage bis zum Bierstadtfest. Heute: Warum jede Menge Nobelkarossen nach Radeberg rollen werden.

Von Jens Fritzsche

Zumindest einen kleinen Vorgeschmack konnten die Bierstadtfestbesucher ja schon mal vor zwei Jahren erhaschen. Einen Vorgeschmack auf eine Neuerung, die das in zehn Tagen startende Bierstadtfest in diesem Jahr zu bieten haben wird. Vor zwei Jahren – beim großen Stadtjubiläum – präsentierten sich einige historische DDR-Autos an der Pirnaer Straße. Als kleine Reminiszenz an die Automobilbau-Geschichte der Bierstadt. Schließlich stand hier einst die Wiege des deutschen Karosseriebaus –  und werden noch heute die Blechteile für fast alle deutschen Autos im Karosseriewerk an der Heidestraße gepresst. Zudem wurden einst die Kombis des Wartburgs, die Wartburg-Tourist, hier hergestellt.

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Und so wird es am Festsonnabend und -sonntag nun an der Stadtkirche eine spannende Oldtimer-Schau zu erleben geben. Um die 20 historischen Fahrzeuge werden hier dann zu sehen sein – auch einige wirklich wertvolle, die das Dresdner Verkehrsmuseum extra nach Radeberg bringen lassen wird, wie Frank Schröder von der gleichnamigen Veranstaltungsagentur verrät, die das Bierstadtfest organisiert. „Auch das Karosseriewerk und die Radeberger Brauerei werden einige ihrer historischen Fahrzeuge ausstellen“, freut sich Frank Schröder über diese Neuerung im Bierstadtfestprogramm. „Ich denke, das wird die Besucher richtig begeistern“, ist er überzeugt.