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Verwirrung um Weifas Osterfeuer

Der Weifaer Jugendclub bemängelt die schleppende Kommunikation mit der Gemeindeverwaltung. Sinnbildlich dafür steht ein alter Haufen Asche.

Von Franziska Springer
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Der alte Aschehaufen an der offiziellen Feuerstelle in Weifa ärgert Lars Merker (l.) und Enrico Schmidt vom örtlichen Jugendclub. Noch mehr kritisieren sie die fehlende Kommunikation mit der Gemeindeverwaltung.
Der alte Aschehaufen an der offiziellen Feuerstelle in Weifa ärgert Lars Merker (l.) und Enrico Schmidt vom örtlichen Jugendclub. Noch mehr kritisieren sie die fehlende Kommunikation mit der Gemeindeverwaltung. © Steffen Unger

Weifa. Manchmal genügt ein kleiner Stein des Anstoßes, um für großen Unmut zu sorgen. In Weifa ist dieser Stein ein etwa eineinhalb Meter hoher Haufen Asche. Der blieb im vergangenen Jahr nach dem Herbstfeuer in der Nähe des „Weefner Liebesecks“ liegen und verursachte mit Frühlingsbeginn Verunsicherung im Ort. Der Grund: Die Weifaer, die ihre Grünabschnitte für das Feuer am Ostersonnabend zur hiesigen Feuerstelle bringen wollten, zweifelten, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden würde. Schnell kam das Gerücht auf, die Verwaltung wolle die Vereine, die insgesamt fünf Feuer im gesamten Gemeindegebiet veranstalten, bei deren Durchführung nicht mehr unterstützen.

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