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Videokonferenz zur „Lausitzer Gartenstadt“

Studenten der TU Kaiserslautern haben mit der Bestandsaufnahme begonnen. „Blüh-Würfel“ sollen Bürger ermuntern.

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Das Projekt "Lausitzer Gartenstadt 2030" befasst sich mit der Gartenstadt Erika in Laubusch.
Das Projekt "Lausitzer Gartenstadt 2030" befasst sich mit der Gartenstadt Erika in Laubusch. © Foto: Uwe Schulz

Laubusch. Das Bürgerbüro des Projektes „Lausitzer Gartenstadt 2030“ im Laubuscher Kulturhaus sollte schon längst eröffnet sein. Zudem war geplant, dass sich Studenten der TU Kaiserslautern vom 18. bis 24. April im Rahmen ihres Sommersemesters vor Ort aufhalten, um sich umzusehen und mit den Menschen zu sprechen. Normalerweise sitzen auch die Mitglieder des Gartenstadt-Lenkungsgremiums bei ihren Treffen zusammen. Corona jedoch verändert vieles. Und so tagte das Lenkungsgremium am Montag mit neun Teilnehmern, darunter auch drei Studenten, für rund eineinhalb Stunden per Videokonferenz, wie von Bürgermeister Frank Lehmann zu erfahren war. Zu besprechen gab es einiges.

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