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Viele Wege zu guter Bildung

SZ-Redakteur Frank-Uwe Michel schreibt über die Empfehlung und Schulwahl.

© SZ-Montage

Die Wahl der Schule ab der fünften Klasse ist zwar sicherlich keine einfache Entscheidung für Kinder und Eltern. Aber eine, die man mit gutem Gewissen treffen sollte. Wer in der Grundschule schon mit qualmendem Kopf vor der Tafel saß und sich trotzdem mit Müh’ und Not zur Bildungsempfehlung Gymnasium gehangelt hat, der muss nicht auf Gedeih und Verderb dort die Schulbank drücken. Auch die Oberschule tut‘s. Denn auch wer hier künftig weiter Wissen vermittelt bekommt, dem stehen noch alle Wege offen. Der eine ist Frühentwickler und kommt überall gut mit, die andere braucht einfach etwas länger, um später ordentlich durchzustarten. Jeder Schüler ist verschieden und verdient es, dass seine Entwicklung individuell betrachtet wird. Das Schulsystem macht es möglich, dass jedem auch nach der Oberschule noch alle Wege offen stehen. Und wer es nicht bis zu Abitur und Studium schafft – auch das Handwerk ist eine gute Wahl. Und hat den so oft beschworenen „goldenen Boden“.

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