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Dresden

Von Freud und Leid mit kleinen Büchern

In seiner Drei-Zimmer-Wohnung beherbergt Walter Staufenbiel eine der größten Privatsammlungen der Welt.

Eine Wohnung wie eine Mäuse-Bibliothek: Rund 14.000 Miniatur-Bücher aus aller Welt hält Walter Staufenbiel in seinen Vitrinen in Ehren. © René Meinig

Nur ein Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Das Buch fällt hinunter auf den Teppich – und die Sucherei beginnt. Mit einer Größe von 2,4 mal 2,9 Millimeter war das „Bilder-ABC“ bei seinem Erscheinen in den 60ern mal das kleinste Buch der DDR. Wahrscheinlich sogar der Welt. Inzwischen gibt es vermutlich irgendwo in Asien noch kleinere. „Diesen verrückten Wettlauf habe ich aber nicht mitgemacht“, sagt Walter Staufenbiel. Dennoch hat sein allerkleinstes Exemplar einen gut sichtbaren Ehrenplatz in der Vitrine bekommen.

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