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Landtagswahl 2019

Von Selbstkritik bis Stichelei

Im Internet reagieren die regionalen Gewinner und Verlierer der Wahl sehr verschieden. Ein Rundumblick.

Der unterlegene CDU-Bewerber im Wahlkreis 38 Sebastian Fischer gibt sich beim Kurznachrichtendienst Twitter kurz nach seiner Wahlschlappe angriffslustig.
Der unterlegene CDU-Bewerber im Wahlkreis 38 Sebastian Fischer gibt sich beim Kurznachrichtendienst Twitter kurz nach seiner Wahlschlappe angriffslustig. © Screenshot: SZ

Region. Es ist kurz nach 21 Uhr, als CDU-Mann Sebastian Fischer seine Niederlage im Wahlkreis 38 zwischen Gröditz und Radeburg eingesteht. „In der heutigen Landtagswahl wurde ich klar abgewählt“, schreibt er Sonntagabend auf Facebook. Er und sein Team gingen „mit Demut, Gottvertrauen und Dankbarkeit“, schreibt der Gävernitzer, der seit 2009 für die Region im Landtag gesessen hatte. Parteifreunde, darunter auch Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch und Ex-Umweltminister Frank Kupfer melden sich mit Worten des Bedauerns und guten Zukunftswünschen zu Wort. 

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