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Von wegen mau am Bau

Die Branche kommt wohl mit einem blauen Auge durch die Corona-Krise. Aber sie baut schon mal vor – auch mit Forderungen.

Von Michael Rothe
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Blick aus dem Krankorb: Um das historische Bild der Dresdner Augustusbrücke zu erhalten, werden Straßen- und Fußwegbreite nicht geändert, Granitkrustenplatten, Pflaster wiederverwendet, der Sandstein restauriert, bleiben alte Lampenformen – mit LED-Leucht
Blick aus dem Krankorb: Um das historische Bild der Dresdner Augustusbrücke zu erhalten, werden Straßen- und Fußwegbreite nicht geändert, Granitkrustenplatten, Pflaster wiederverwendet, der Sandstein restauriert, bleiben alte Lampenformen – mit LED-Leucht © Jürgen Lösel

Mittag an Dresdens zentralstem Ort: Die Glocken der Katholischen Hofkirche schlagen zwölf, und zu ihren Füßen, am Zugang zur Augustusbrücke, macht eine Handvoll Bauleute inmitten von Kieshaufen, Holzstapeln und allerlei Gerät Mittagspause. Bauidylle in Zeiten von Corona.

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