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Dynamo

Von wegen Sturm - so lief Dynamos 0:0

Diesmal wird die Partie bei Greuther Fürth angepfiffen, aber bis zum Abpfiff passiert wenig. Das torlose Unentschieden ist ein folgerichtiges Ergebnis. Eine Analyse.

Dynamos Patrick Möschl (li.) im Zweikampf mit David Atanga. Am Ende gewinnen die Dresdner in Fürth zwar etwas mehr Zweikämpfe als die Gastgeber, wirklich gefährlich werden sie vor dem Tor aber nicht. © PICTURE POINT/Sonntag

Das nennt man einen freundlichen Empfang. Fünf Fässer Freibier hatten die Gastgeber am Donnerstagabend für die Dresdner „Madli“ und „Boum“ hingestellt, die bereits zum zweiten Mal die gut 320 Kilometer nach Fürth gefahren sind, wobei einige der rund 1.700 Dynamo-Fans sicher in Bayern zu Hause sind.

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