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Wähler kann man nicht kaufen

Ein Kommentar von Gunnar Saft.

© Montage: SZ

Der Freistaat Sachsen hat mit dem Doppelhaushalt für 2019 und 2020 eine neue Dimension erreicht. Mit jeweils mehr als 20 Milliarden Euro steht in den kommenden beiden Jahren so viel Geld wie noch nie zur Verfügung. Die eher schlechte Nachricht für die amtierende schwarz-rote Landesregierung: Der Druck der Verantwortung, mit diesen Mitteln maximal vernünftig umzugehen, ist ebenfalls so groß wie noch nie.

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