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Waldbesitzer sind sauer

Zwei Cunewalder fühlen sich im Zusammenhang mit den Borkenkäfer-Schäden zu Unrecht beschuldigt – und erheben selbst Vorwürfe.

Von Katja Schäfer
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Lars (l.) und Jens Leuthold mussten alle Fichten in ihrem Wald fällen lassen, weil der Borkenkäfer das Holz befallen hat. Der Kahlschlag ist aber nicht das Einzige, worüber sie sich derzeit ärgern.
Lars (l.) und Jens Leuthold mussten alle Fichten in ihrem Wald fällen lassen, weil der Borkenkäfer das Holz befallen hat. Der Kahlschlag ist aber nicht das Einzige, worüber sie sich derzeit ärgern. © SZ/Uwe Soeder

Cunewalde. Jens und Lars Leuthold sind aufgebracht. Sie fühlen sich zu Unrecht kritisiert. Und zwar durch Äußerungen des Cunewalder Bürgermeisters. Thomas Martolock (CDU) hatte kürzlich in der SZ die Meinung vertreten, dass die Borkenkäfer-Schäden in den Wäldern rund um Cunewalde deutlich geringer wären, hätten alle Waldbesitzer totes Holz eher entfernt. Denn darin breitet sich der Schädling besonders gut aus.

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