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War gut. Ist gut. Bleibt gut.

Noch sind die Gaststätten zu. Neustarts werden ersehnt. Heute vorgestellt: Broilerbar Hoyerswerda (Silvio Wand).

Von Uwe Jordan
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Broilerbar Hoyerswerda an der Frederic-Joliot-Curie-Straße 25: Die Restaurantfachkräfte Angela Dögel (links) und Ines Loth reichen die frisch zubereiteten Broiler und andere Geflügelgerichte transportfertig aus.
Broilerbar Hoyerswerda an der Frederic-Joliot-Curie-Straße 25: Die Restaurantfachkräfte Angela Dögel (links) und Ines Loth reichen die frisch zubereiteten Broiler und andere Geflügelgerichte transportfertig aus. © Foto: Uwe Jordan

Hoyerswerda. Man mag der DDR-Gastronomie ja manches vorwerfen können, aber zweierlei nicht: Erstens, dass sie es nicht verstanden hätte, aus Wenigem mit Fantasie und Improvisation viel zu machen – und zweitens, dass sie nicht wenigstens eine Spitzenleistung hervorgebracht hätte, die weltweit ihresgleichen suchte. Letzteres war, bayrisches Grillhendl hin, U.S.-amerikanisches Kentucky Fried Chicken her, der Broiler; und Ersteres war unter anderem die Fähigkeit, aus dem sehr bescheidenen Frischgemüse-Angebot Rohkost-Salate zu zaubern, die einerseits gut schmeckten und andererseits wahre Vitaminpakete waren.

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