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Warum ein Stahlwerker italienisch spricht

Tim Bause ist bei Feralpi für den Einkauf von Millionen Kilowattstunden Strom verantwortlich – und fährt nicht nur dienstlich nach Italien.

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Kommt auch ohne Italienisch-Wörterbuch gut zurecht: Tim Bause leitet den Bereich Energie und Medien bei Feralpi – und lernt auf Unternehmenskosten Italienisch.
Kommt auch ohne Italienisch-Wörterbuch gut zurecht: Tim Bause leitet den Bereich Energie und Medien bei Feralpi – und lernt auf Unternehmenskosten Italienisch. ©  Sebastian Schultz

Riesa. L’acciaieria – auf Deutsch das Stahlwerk. Dort arbeitet Tim Bause seit acht Jahren. Mittlerweile kann der 45-Jährige seinen Arbeitsplatz auch in Italienisch perfekt aussprechen. Dank einer vom Arbeitgeber bezahlten Weiterbildung. „Das Angebot, Italienisch zu lernen, liegt nahe, denn unser Mutterkonzern ist italienisch“, sagt Personalleiter Kai Holzmüller vom Riesaer Stahlwerk. „Gerade für die Mitarbeiter im Management ist die Sprache hilfreich, sind sie doch öfter auf Dienstreise in den italienischen Feralpi-Werken unterwegs.“

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