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Sport

Warum Las Vegas für den MDR günstiger ist als Weißenfels

Für den Boxkampf des Jahres fliegt der Mitteldeutsche Rundfunk mit einem Team in die US-Metropole. Das kostet natürlich, doch der Sportchef verteidigt die Reise. 

Der Mann beherrscht die Show. Tyson Fury hat einen Vertrag mit dem US-Sender ESPN unterzeichnet, der ihm in den nächsten vier Kämpfen kolportierte 80 Millionen US-Dollar auf das Konto spülen soll. © dpa

Für den deutschen Profiboxsport steigt am 15. Juni im MGM-Hotel von Las Vegas der Kampf des Jahres. Ausgerechnet an dem Ort, an dem Axel Schulz seine legendärste und umstrittenste Niederlage einstecken musste. Der deutsche Schwergewichtler Tom Schwarz (25) trifft auf den schier übermächtigen Briten Tyson Fury (30). Der 2,06 Meter große Hüne stieß vor knapp vier Jahren den damals unumstrittenen Regenten Wladimir Klitschko vom Thron. Zuletzt trennte sich die schillerndste Figur im weltweiten Preisboxen von WBC-Weltmeister Deontay Wilder Unentschieden. Auf dem Weg zu einer neuerlichen WM-Chance soll Schwarz für Fury nun nur ein Zwischenschritt sein. Weshalb der MDR den großen Kampf übertragen kann, erläutert die SZ.

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