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Feuilleton

Warum man Ohrwürmer nicht los wird

Live is life ... nanananana ... Wie kommt es, dass manche Lieder sogar im Kopf von Gehörlosen herumkrabbeln?

© Chrstin Klose/dpa

Von Gunnar Leue

German Angst, Waldsterben, Sauerkraut – es sind Wörter, die nicht eben die schönen Dinge des Lebens beschreiben, aber tief in den englischen Sprachgebrauch eindrangen. Umso erstaunlicher, dass es auch der Earworm schaffte, beruhend auf dem Ohrwurm, dessen Namensgeber der Berliner Operettenkomponist Paul Lincke sein soll. Denn eigentlich ist der musikalische Ohrwurm ja keine deutsche Erfindung, sondern ein global verbreitetes Phänomen. Wobei die meisten weltweiten Ohrwürmer vermutlich sogar aus dem englischen Sprachgebiet kommen.

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