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Zittau

Was an Seifhennersdorfs Mandau passiert

Die Talsperrenverwaltung plant Veränderungen am Uferbereich. Dafür mussten bereits Bäume weichen.

Blick auf Seifhennersdorf.
Blick auf Seifhennersdorf. © Matthias Weber

In Seifhennersdorf erhält die Mandau naturnahe Uferböschungen. Seit Donnerstag baut die Landestalsperrenverwaltung dafür auf einer Länge von 200 Metern ab der Einmündung Bräuerstraße die alten Ufermauern zurück. Das soll den Abfluss und die Struktur der Mandau verbessern, heißt es in ihrer Mitteilung.

Außerdem werden Schäden beseitigt, die durch die Hochwasser der vergangenen Jahre entstanden. Die Arbeiten sollen im Herbst abgeschlossen sein und kosten rund 200.000 Euro, finanziert durch den Freistaat Sachsen und den Bund. Die Maßnahme ist mit Naturschutz-, Wasser- und Fischereibehörden abgestimmt. 

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Bereits im Februar dieses Jahres mussten für die jetzigen Bauarbeiten 20 Bäume - Fichten, Weiden, Linden, Ahorn, Kastanie - gefällt werden. Acht davon sind zu ersetzen. Dafür sind einheimischen Laubgehölze vorgesehen, die nach Abschluss der Bauarbeiten im Herbst 2019 und im Frühjahr 2020 gepflanzt werden.

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