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Görlitz

Was bei Bombardier in Görlitz los ist

Zum Jahresende läuft der Kündigungsschutz aus, doch aktuell sind noch viel mehr Kollegen da als vereinbart. Gibt es also Anfang 2020 blaue Briefe?

Vor Kurzem noch das 170-jährige Bestehen gefeiert – jetzt zurück auf dem Boden der Tatsachen: Bei Bombardier ist die Sorge vor Kündigungen oder Werksschließung wieder größer.
Vor Kurzem noch das 170-jährige Bestehen gefeiert – jetzt zurück auf dem Boden der Tatsachen: Bei Bombardier ist die Sorge vor Kündigungen oder Werksschließung wieder größer. © Pawel Sosnowski

Es ist eigentlich paradox. Die Schienenfahrzeugbranche boomt, es existieren gerade „märchenhafte Voraussetzungen“ für die Branche, wie René Straube, der Chef des Görlitzer Bombardier-Betriebsrates sagt. Der Bedarf für rollendes Material ist groß, die Konkurrenz wie Siemens, Alstom oder Stadler gut ausgelastet. All das sind eigentlich beste Voraussetzungen für Bombardier. Vor Kurzem kam aus Dresden der Auftrag für neue Straßenbahnen – diese werden im Rohbau in Görlitz gefertigt. Dennoch müssen viele von René Straubes Kollegen in Görlitz um ihren Arbeitsplatz fürchten.

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