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Deutschland & Welt

Was das Wetter mit unserem Wein macht

Die klimatischen Veränderungen sind schmeckbar. Nicht nur wir könnten davon profitieren, sondern auch die Chinesen. Eine Kolumne von Sommelier Silvio Nitzsche.

© Oliver Killig / dpa (Symbolbild)

Es ist zu warm da draußen. Ob dahinter der Klimawandel steht oder nicht, möchte ich gar nicht diskutieren. Was ich sagen will ist nur: Es passiert etwas. Und da es die Natur beeinflusst, ist auch der Weinbau betroffen. Es gibt Veränderungen bei allem, was in und an der Rebe passiert: Austrieb, Blüte, Beerenreife, Beginn der Weinlese. So endet die Frostperiode am Jahresanfang früher und beginnt im Herbst später. Das verlängert die Vegetationszeit um etwa ein Fünftel. Allein der reguläre Lesezeitpunkt hat sich in den letzten 50 Jahren um 22 Tage verlagert.

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