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Görlitz

Was jeder gegen Hass im Internet tun kann

Sebastian Beutler über die Ermittlungen nach Hassbotschaften.

Symbolbild © Montage: SZ-Bildstelle

Was sich nach der Wahl von Octavian Ursu in den sozialen Medien abgespielt hat, ist mit dem Wort enthemmte Schlammschlacht nur unzureichend zu beschreiben. Aus aufgepeitschter Wut und Enttäuschung kam ans Tageslicht, was niedrigste Instinkte gebar. Da wurde beleidigt, verhöhnt, ja auch bedroht. Es ging dabei nicht um politische Themen. Da musste sich auch der AfD-Bewerber Sebastian Wippel, wie er selbst im Internet auflistete, manches sagen lassen, was ebenso gegen die guten Sitten der politischen Auseinandersetzung verstieß.

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