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Was könnten wir sparen

SZ-Redakteurin Annett Heyse spricht den günstigen Kostenfaktor des Handyzahlens an.

© M: SZ

Ich gebe es zu: Ich bin ein Handy-Muffel. Es kommt vor, dass ich das Smartphone am Nachmittag im Büro vergesse und es mir erst spätabends auffällt, wenn ich den Wecker für den nächsten Tag stellen will. In einem Land wie Schweden wäre ich damit nahezu geschäftsunfähig und bekäme beim Bäcker nicht mal mehr ein belegtes Brötchen. Für uns Deutsche ist das noch Neuland. Selbst in Supermärkten zückt kaum jemand das Handy zum Bezahlen. Vielleicht liegt das an der Nicht-Werbung für die neue Methode. Viele Ketten führten die Zahlung via Smartphone geräuschlos ein. Dabei ist das Bezahlen ohne Geld viel günstiger, weil enorme Verwaltungskosten wegfallen. Mehrere Tausend Euro im Jahr für einen mittelgroßen Baumarkt, ebenso für das Landratsamt – was könnten wir sparen. Denn diese Verwaltungskosten müssen auf der anderen Seite wieder eingenommen werden – beim Kunden oder Steuerzahler.

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