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Radeberg

Was kostet Bauen an der Wagner-Straße?

Der Radeberger Wohnbau-Chef nennt eine Untergrenze. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt haben offiziell begonnen. 

Los geht’s: Sven Lauter, Chef der Radeberger Wohnbau, Oberbürgermeister Gerhard Lemm und Michael Höhne, Niederlassungsleiter der Baufirma Eurovia, griffen am Dienstag zum Spaten. Sie gaben den offiziellen Startschuss für die Erschließung des Wohngebietes © Matthias Schumann

 Jetzt sind aber vor allem Erdhaufen zu sehen. Schon in wenigen Monaten dürfte sich das Bild hier an der Ecke zur Pillnitzer Straße gewandelt haben. Denn am Dienstag gab es mit Oberbürgermeister Gerhard Lemm (SPD), Sven Lauter, Chef der Radeberger Wohnbau, und der Niederlassungsleiter der Baufirma Eurovia, Michael Höhne, den ersten Spatenstich. Dabei gab Bauleiter Alf Erlinger ein ambitioniertes Ziel aus: Am 26. Juli ist die Erschließung abgeschlossen. Das heißt, alle Kanäle liegen in der Erde genauso die Strom-, Wasser- und Telefonleitungen. „Gleich vorn an der Zufahrt von der Richard-Wagner-Straße wird ein Regenrückhaltebecken entstehen. Nach der Fertigstellung wird man davon allerdings nichts sehen, es liegt unter der Erde, oben drauf kommen Parkplätze.“ Dann liegt auch der Asphalt, Gehwege und Einfahrten sind zu sehen. Knapp 1,7 Millionen Euro kostet die Erschließung. Eine weitere gute Nachricht, schon in den nächsten Tagen wird der Asphalt auf der Richard-Wagner-Straße wieder geschlossen. „Am 30. April ist die Straße wieder befahrbar“, verspricht der Eurovia- Bauleiter.

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