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Dresden

Was vom Rossendorfer Reaktor übrig bleibt

1991 wurde er abgeschaltet, 2005 die Brennstäbe abtransportiert. Doch einige Teile sind noch dort. Die Geschichte des ersten DDR-Forschungsreaktors.

Mitte der 70er experimentierten Wissenschaftler im Forschungsreaktor russischer Bauart. 
Heute ist dort nur noch eine Wiese zu sehen.
Mitte der 70er experimentierten Wissenschaftler im Forschungsreaktor russischer Bauart. Heute ist dort nur noch eine Wiese zu sehen. © SZ/Archiv, Rene Meinig

Das gelb-schwarze Strahlungswarnzeichen ist das Einzige, was am großen Zaun vor einer möglichen Gefahr warnt. Ansonsten gleicht diese Wiese am Rande des Rossendorfer Forschungsstandortes jeder anderen. In zwei Wochen ist sie das auch. Dann wird das Gelände, auf dem 1957 der erste DDR-Forschungsreaktor in Betrieb ging, nicht mehr von der Atombehörde überwacht. Die nukleare Altlastensanierung ist offiziell abgeschlossen. Was ist seit 1957 passiert?

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