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Weg mit der Jugendsünde

Markus Lühr profitiert von schlechten Tätowierern – bald auch in Dresden.

Warum lässt man sich ein Tattoo von den eigenen Kindern entfernen? Markus Lühr hat diesen Fall schon erlebt. „Es war ein Porträt der beiden Kinder, handwerklich spitze gemacht“, berichtet er. Was steckte also hinter der Entfernung? Das Tattoo war auf der Brust einer Frau. Mit dem Blick auf die Kleinen lief im Bett dann aber nichts mehr. Es ist nur eine Anekdote von vielen, die Lühr erzählen kann. 2008 eröffnete er sein erstes Tattoo-Entfernungsstudio in Berlin. Am Sonnabend kommt das Franchise-Unternehmen auch nach Dresden. Auf der Bautzner Straße 45 wird die mittlerweile 15. Filiale eröffnet.

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