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Weiter Gespräche übers Hess-Gelände

Welche Firma Nachfolger des Leuchtenbauers in Löbau werden könnte, ist noch unklar. Der Makler ist aber optimistisch.

Von Gabriel Wandt

Löbau. In den Gesprächen darüber, welches Unternehmen künftig auf dem Gelände der früheren Hess Lichttechnik aktiv sein könnte, ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. „Die Verhandlungen dauern noch an“, sagte Immobilienmakler Dieter Geyer auf Nachfrage der SZ. Er zeigte sich aber optimistisch, dass in der nächsten Zeit eine Entscheidung fallen könnte. Geyer ist seit Jahresbeginn im Auftrag des Insolvenzverwalters damit beschäftigt, für die Immobilie eine Nachnutzung zu finden. Derzeit laufen Gespräche mit drei ernsthaften Interessenten, die sich nach Vor-Ort-Besuchen positiv über Gebäude, Gelände und Lage geäußert haben.

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Das Grundstück im Löbauer Gewerbegebiet West ist gut 23 000 Quadratmeter groß, sein Verkauf soll insgesamt 3,5 Millionen Euro kosten. Geyer ging vor rund einem Monat davon aus, dass im günstigsten Fall noch im Laufe dieses Jahres in die früheren Hallen der Hess Lichttechnik wieder Leben einzieht. Anfang 2013 hatte deren Mutterkonzern, die Hess AG, Insolvenz anmelden müssen. Das hatte auch dem Löbauer Standort die Perspektive entzogen, Ende August 2013 lief die Produktion aus.