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Weniger Straftaten in Mittelsachsen

Um knapp zwölf Prozent ist die Kriminalität sachsenweit zurückgegangen. Doch das bedeutet nicht nur Gutes.

Von Maria Fricke
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Handschellen werden derzeit nur selten gebraucht.
Handschellen werden derzeit nur selten gebraucht. © Symbolfoto/Archiv/Sven Hoppe/dpa

Mittelsachsen. Die Corona-Krise hat auch positive Nebeneffekte. Denn sie führt zu einem Rückgang der Straftaten. Das bestätigte Andrzej Rydzik, stellvertretender Sprecher der Polizeidirektion (PD) Chemnitz. Seit der Einführung der Schutzmaßnahmen im Freistaat ab dem 16. März sei, nach einer Auswertung des Landeskriminalamtes Sachsen, die Kriminalität im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent gesunken.

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