merken

Radeberg

Wenn das Parken 30 Euro kostet

Auch vor dem Edeka-Einkaufsmarkt in Radeberg ist Dauerparken verboten. Ein Privatunternehmen kontrolliert den Kundenparkplatz.

Auch der Radeberger Edeka-Einkaufsmarkt wird überwacht.
Auch der Radeberger Edeka-Einkaufsmarkt wird überwacht. © Matthias Schumann

Der ältere Herr aus Freilassing eilt an diesem Freitagvormittag zu seinem Fahrzeug, das auf dem Kundenparkplatz des Radeberger Edeka-Einkaufsmarktes steht. „I hoab koa Lust oaff an Stroafzettel“, meint der graumelierte Mann, als er in seinen Wagen steigt. Ein Blick auf seine Uhr. Vor knapp zwei Stunden hatte er ihn hier abgestellt. Auf dem Weg zum Marktplatz traf er einen Bekannten, da sei die Zeit schneller als gedacht vergangen. Für einen Kurzurlaub war er aus seiner bayerischen Heimat nach Dresden gefahren, hatte sich auch die Umgebung angeschaut. An diesem Tag will er wieder zurück, ins Berchtesgadener Land. Bevor er abfährt, erzählt er noch kurz, dass man in seiner Heimat den Wagen vor den Einkaufsmärkten auch nur eine begrenzte Zeit abstellen dürfe.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden