merken

Leben und Stil

Wer entscheidet, wann das Leiden ein Ende hat?

Viele wollen keine lebensverlängernde Maßnahmen. Ein Arzt aus Dresden erklärt, warum der Wunsch allein nicht reicht.

Hier geht es oft um Leben und Tod: Blick in die Intensivstation im Uniklinikum Dresden.
Hier geht es oft um Leben und Tod: Blick in die Intensivstation im Uniklinikum Dresden. © Arvid Müller

Die meisten Menschen schieben die Frage nach einem würdigen Lebensende so lange wie möglich vor sich hin. Nicht so die Patienten von Dr. Ulrich Schuler: Der Internist und Krebsexperte leitet das Palliativzentrum des Dresdner Uniklinikums und hilft mit seinem Team sterbenskranken Menschen, die letzten Tage und Wochen möglichst frei von Schmerzen und anderen Problemen zu verbringen. Das Thema Patientenverfügung spielt dabei zunehmend eine Rolle.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden