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Sebnitz

Wer wird das nächste Blumenmädchen?

Das Frühjahr naht und Sebnitz sucht ein neues Blumenmädchen. Zwei Kandidatinnen stellen sich zur Wahl.

Jasmin Richter (li.) und Emma Wenzel: Beide wollen Sebnitzer Blumenmädchen werden.
Jasmin Richter (li.) und Emma Wenzel: Beide wollen Sebnitzer Blumenmädchen werden. © Karl-Ludwig Oberthür

Mit Emma Wenzel und Jasmin Richter bewerben sich in diesem Jahr zwei Kandidatinnen um das Amt des Sebnitzer Blumenmädchens. Das teilt das Sebnitzer Stadtmarketing mit. Beide besuchen die 10. Klasse der Oberschule "Am Knöchel" in Sebnitz und sind gut miteinander befreundet. Von der Kandidatur der jeweils anderen wussten sie jedoch zunächst nichts. Als sie dann davon erfahren haben, war die Freude umso größer und beiden wurde ein bisschen die Nervosität genommen.

Die 17-jährige Jasmin wohnt in Lichtenhain und engagiert sich im Sebnitzer Jugendklub. Emma ist 15 Jahre alt, kommt aus Saupsdorf und zeichnet in ihrer Freizeit gern. Das gemeinsame Hobby beider Mädchen ist das Reiten.

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Und noch etwas vereint die jungen Damen: Beide wollen im Anschluss an den anstehenden Realschulabschluss das Abitur ablegen. Damit bleiben sie auch weiterhin Schülerinnen und können die kommenden Termine als Blumenmädchen unkompliziert wahrnehmen.

Den ersten Teil des Bewerbungsverfahrens haben Emma und Jasmin bereits erfolgreich absolviert. Einen Tag lang begleiteten sie die Sebnitzer Kunstblumen-Manufaktur zu einem Messe-Auftritt im Sebnitzer Elbepark. Dort durften sie das Kleid des Blumenmädchens schon einmal probeweise tragen. Anfang dieser Woche stellten sie nun ihre Blumensträuße für die zweite Wertungsrunde zusammen her - natürlich mit Unterstützung der Mitarbeiterinnen aus der Schaumanufaktur.

Die Wahl findet am 20. März statt. Dann müssen sich die Schülerinnen vor einer Jury bestehend aus Mitarbeitern des Stadtmarketings, Vertretern der Stadtratsfraktionen und des Sebnitzer Gewerbevereins beweisen. Eine der beiden Freundinnen wird gewinnen und Hut und Blumenkörbchen vom amtierenden Blumenmädchen Daniela Ringel  erhalten. (SZ)

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