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Trockener geht's kaum

Der Regen zum Monatsende konnte nichts mehr aufholen. Der trockenste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Görlitz war es nicht - aber fast.

Von Susanne Sodan
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Blauer Himmel, milde Temperaturen. Letztere sorgten dafür, dass die Kirschallee in Jauernick-Buschbach in voller Blüte stand. Erste Anpflanzungen wurden bereits um 1940 vorgenommen, schreibt Ortschronist Joachim Lehmann zu diesem Bild.
Blauer Himmel, milde Temperaturen. Letztere sorgten dafür, dass die Kirschallee in Jauernick-Buschbach in voller Blüte stand. Erste Anpflanzungen wurden bereits um 1940 vorgenommen, schreibt Ortschronist Joachim Lehmann zu diesem Bild. © Joachim Lehmann

2,4 Liter pro Quadratmeter. Mehr war nicht drin für den Görlitzer Boden im April. Vom langjährigen Mittel ist das sehr weit entfernt: Üblich wären für einen April-Monat in Görlitz etwa 49,4 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. 2,4 - "das macht nicht mal fünf Prozent", sagt Anja Juckeland, Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig. 

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