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Feuilleton

Wie aus Angst Wut wird

Diesen Freitag wieder im Kleinen Haus in Dresden: Die bewegende Fluchtgeschichte "Früchte des Zorns".

Sie sind Glücksuchende: amerikanische Flüchtlinge im 20. Jahrhundert. © Sebastian Hoppe

Wo führt das alles hin? Manchmal sollte man sich das nicht fragen. Sondern einfach weiterlaufen. Im gleißenden, von Staub durchsetzten Licht und gegen den peitschenden Sturm bewegt sich die Karawane voran, stampfend, schnaufend, kämpfend. Es sind Glückssuchende, Hoffende, Fliehende auf dem Weg von Oklahoma nach Kalifornien, wo die Orangenbäume blühen und Arbeit versprechen. Sie sind Wirtschaftsflüchtlinge der 1920er-Jahre: Ihre Heimat gibt für sie nichts mehr her, dort ist die Ernte verdorrt und die Banken treiben Schulden ein.

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