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Corona: Ein Burger rettet mexikanisches Restaurant

Die beliebte Ausflugsgaststätte Thomashof in Borda gibt auch in der Corona-Pandemie nicht auf. Da helfen auch Urlaubserinnerungen.

Von Constanze Junghanß
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Mexikanisches Flair: Beim Thomashof wachsen zahlreiche Kakteen in Steintrögen, Kübeln und sogar an der Hauswand. Karsten Böthig freut sich, dass ihn und seine Frau Simone die Gäste nicht im Stich ließen.
Mexikanisches Flair: Beim Thomashof wachsen zahlreiche Kakteen in Steintrögen, Kübeln und sogar an der Hauswand. Karsten Böthig freut sich, dass ihn und seine Frau Simone die Gäste nicht im Stich ließen. © Constanze Junghanß

„Yucatan“ hat den Thomashof durch die Corona-Krise gerettet. Das Burgerbrötchen mit satten 340 Gramm Rindfleisch, scharfen Jalapenos, Avocados und weiteren exotischen Zutaten „ging weg, wie warme Semmeln“. Das erzählt Karsten Böthig vom mexikanischen Restaurant im Reichenbacher Ortsteil Borda. Sogar aus Görlitz und Niesky seien die Leute freitags angereist, um „Yucatan“ abzuholen. Denn Gäste konnten wegen der Corona-Beschränkungen nicht zum Essen dableiben.

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