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Wie die Scholle nach Sachsen kommt

Ein Besuch bei Fischsommelier Tino Kaden in Marienberg, der erklärt, warum die Scholle jetzt im Mai ein besonderer Genuss ist und wie man sie zubereitet.

Von Susanne Plecher
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Schollen sind so platt wie Flundern, haben aber eine ganz glatte Haut. Die älteste, die bisher gefangen wurde, soll 50 Jahre gewesen sein. Seemannslatein? Fischsommelier Tino Kaden aus Marienberg ist das egal. Hauptsache, die Schollen sind frisch und zart
Schollen sind so platt wie Flundern, haben aber eine ganz glatte Haut. Die älteste, die bisher gefangen wurde, soll 50 Jahre gewesen sein. Seemannslatein? Fischsommelier Tino Kaden aus Marienberg ist das egal. Hauptsache, die Schollen sind frisch und zart © Ronald Bonß

Es ist ein bisschen wie Urlaub, wenn man in Tino Kadens Laden tritt. Ein mannshoher Leuchtturm steht da, eine Möwe beäugt aus Plastikaugen skeptisch die Kunden, ein Wandbild kombiniert Sehnsuchtsorte der Sachsen neu: die Mole in Warnemünde und die Hafeneinfahrt von Sassnitz vor den Rügener Kreidefelsen. Stimmungsvoller Ostsee-Nippes mitten im Erzgebirge.

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