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Dippoldiswalde

Wie Dipps auf Kita-Engpässe reagiert

Oberbürgermeisterin Körner ergreift Sofortmaßnahmen, hat aber auch einen Plan für die Zukunft.

Seit August bietet die Kita „Glückskäfer“ der Lebenshilfe in Dippoldiswalde eine neue integrative Gruppe. Die Stadt Dipps hat ein akutes Personalproblem. Das soll mit einer Ausbildungsinitiative gelöst werden.
Seit August bietet die Kita „Glückskäfer“ der Lebenshilfe in Dippoldiswalde eine neue integrative Gruppe. Die Stadt Dipps hat ein akutes Personalproblem. Das soll mit einer Ausbildungsinitiative gelöst werden. © Egbert Kamprath

Die Stadt Dippoldiswalde hat einen akuten Personal-Engpass in ihren Kitas. Die Knappheit hat sich zugespitzt, berichtete Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU) dem Stadtrat. Durch Krankheit, Elternzeit und Wechsel in den Ruhestand haben die städtischen Kitas derzeit zu wenig Personal. Die Stadtverwaltung reagiert darauf auf verschiedenen Wegen. Sie ergreift Notmaßnahmen, versucht, kurzfristige Lösungen zu finden, und hat auch einen langfristigen Plan entwickelt.

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