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Wie es auf dem Keulenberg weitergeht

Der Bergverein treibt den Bau einer neuen Imbisshütte auf dem Oberlichtenauer Hausberg voran. Und plant Veranstaltungen.

Von Reiner Hanke
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Immer wieder idyllisch: Das Gipfelareal des Keulenbergs. Himmelfahrt will der Bergverein auf den Gipfel einladen und Keulenbergbratwurst brutzeln. Links ist der Imbiss-Kiosk zun sehen.
Immer wieder idyllisch: Das Gipfelareal des Keulenbergs. Himmelfahrt will der Bergverein auf den Gipfel einladen und Keulenbergbratwurst brutzeln. Links ist der Imbiss-Kiosk zun sehen. © René Plaul

Oberlichtenau. Mit dem Frühling rücken die Ausflugsziele in den Fokus. Zwischen Kamenz und Dresden nimmt der Keulenberg über den Dächern von Oberlichtenau eine zentrale Rolle ein. Dabei ist die Gipfelgastronomie ein Knackpunkt. Die Erhaltung der Anlagen auf dem kommunalen Areal kommen dazu. Vor rund einem Jahr begann ein neuer Verein, die Heimatfreunde Keulenberg, den Gipfel als touristisches Highlight wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Mit viel Enthusiasmus. Das der schnell an Grenzen stoßen kann, war eine Erfahrung des ersten Jahres. Vielleicht gehe ja manchem alles nicht schnell genug, sagt Thomas Berke, Mitglied im Vereinsvorstand. Aber auch ein neu gegründeter Verein könne nicht zaubern. Es sei nicht so einfach, etwas zu bewegen: „Es geht nur peu à peu.“

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