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Zittau

Wie gefährlich sind die Masern im Kreis?

In Deutschland soll eine Impfpflicht eingeführt werden. Der Oderwitzer Hausarzt Dr. Gottfried Hanzl berichtet über die Situation in der Oberlausitz. 

Ein acht Wochen alter Junge wird gegen Masern geimpft.
Ein acht Wochen alter Junge wird gegen Masern geimpft. © dpa

"In der südöstlichen Oberlausitz können sich die Masern nicht ausbreiten. Bei uns liegt die Dauerdurchimpfungsrate bei gut über 80 Prozent", sagt Hausarzt Dr. Gottfried Hanzl. Der Oderwitzer ist Sprecher der Hausärzte in Löbau-Zittau. Auch nach der Wende wurde hier, wie schon zu DDR-Zeiten in den Kitas darauf geachtet, dass die Kinder gegen Masern und Tetanus geimpft sind. Aber nicht nur im Landkreis Görlitz, Sachsen ist da generell vorbildlich, weiß der Hausarzt. Obwohl sich das mittlerweile in Mittel- und West-Sachsen durch Zuzüge etwas geändert hat. 

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