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Wie geht es bei der OB-Wahl weiter?

Da keiner der vier Kandidaten im ersten Wahlgang zur OB-Wahl eine absolute Mehrheit auf sich vereinen konnte, ist nun nach der Wahl vor der Wahl.

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Symbolbild © SZ-Archiv

Da keiner der vier Kandidaten im ersten Wahlgang zur OB-Wahl eine absolute Mehrheit auf sich vereinen konnte, kommt es nun am 16. Juni zum zweiten Wahlgang. So hat es der Stadtrat festgelegt.

Bei diesem zweiten Wahlgang können alle vier Bewerber des ersten nochmals antreten, es sei denn, sie verzichten darauf, am zweiten Wahlgang teilzunehmen. Das müssen sie gegenüber dem Gemeindewahlausschuss erklären und zwar bis Freitag, 31. Mai, 18 Uhr. Am 3. Juni entscheidet dann der Gemeindewahlausschuss in öffentlicher Sitzung, wer am Wahlgang am 16. Juni teilnehmen wird. Zum neuen Oberbürgermeister wird gewählt sein, wer in diesem Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereint.

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Die Amtszeit von Oberbürgermeister Siegfried Deinege endet eigentlich am 15. Juli. Generell führt der Oberbürgermeister so lange die Amtsgeschäfte weiter, bis sein Nachfolger das Amt antritt. Es sei denn, Deinege würde das schriftlich ablehnen. So sieht es die Sächsische Gemeindeordnung vor. Durch die Widerspruchsfristen kann der neue Oberbürgermeister theoretisch frühestens am 27. Juli sein Amt antreten, das wäre ein Sonnabend. Die Vereidigung des neuen Oberbürgermeisters erfolgt durch einen Stadtrat auf einer öffentlichen Stadtratssitzung.

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