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Radebeul

Wie gut ist das Essen in Radebeuler Kitas?

Das will die Stadt jetzt testen, um gesunde Speisen, die möglichst allen schmecken, in die Kindergärten zu bringen.

©  dpa / Symbolbild

Radebeul. In allen fünf städtischen Kindergärten in Radebeul gibt es täglich ein frisches Mittagessen. Gekocht wird es im Kinderhaus Naundorf und von dort ausgeliefert. Außerdem werden ein Frühstück sowie ein Vesper für alle Kinder angeboten. Damit eine gute Qualität in der Kitaverpflegung erhalten beziehungsweise dauerhaft etabliert werden kann, will die Stadtverwaltung Radebeul jetzt die Verpflegungssituation bewusst unter die Lupe nehmen.

In einem zweijährigen Kooperationsprojekt mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. werden verschiedene Qualitätsmerkmale überprüft, zum Beispiel ob der Speiseplan den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht. Außerdem sollen die Kinder und Eltern zum Essensangebot in den Kitas befragt werden, informiert die Stadt.

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Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Ziel sei es, die angebotene Vollverpflegung in den städtischen Kindertageseinrichtungen nach den neusten Erkenntnissen der Ernährungsbildung anzupassen. Gesunde Ernährung solle sich nicht nur im Speisenplan widerspiegeln, sondern vielmehr in jeder Kita gelebt werden.

„Pädagogische Fachkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Koch- und Ausgabeküchen, aber auch Eltern können hierfür einen wertvollen Beitrag leisten“, sagt Jeannette Kunert, zuständig für Kindertagesstätten beim Amt für Bildung, Jugend und Soziales der Stadt Radebeul, „denn Kita-Essen soll möglichst allen schmecken.“ 

Ausgewogene und gesunde Ernährung in der Kindheit sei von großer Bedeutung, nicht zuletzt, weil sich in dieser Zeit Geschmack und Essverhalten für das gesamte Leben prägen.

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