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Bischofswerda

Wie wird Bischofswerda für Zuzügler attraktiv?

Am 26. Mai wird der neue Stadtrat gewählt. Die SZ stellt die Positionen der Parteien und Wählervereinigung dar.

Blick auf Wohngebiet am Klengelweg, das in den 90er-Jahren entstanden ist. Aktuell gibt es in Bischofswerda Nachholebedarf bei Bauplätzen. © Steffen Unger

Bischofswerda. Es kommen mehr Leute nach Bischofswerda zur Arbeit, als von hier in andere Städte pendeln. Die Zahl der Bischofswerdaer, die der Arbeit wegen in andere Orte fahren, ist nach Angaben der Agentur für Arbeit innerhalb von fünf Jahren um reichlich 100 gesunken: von 2 583 im Jahr 2013 auf 2 475 im Jahr 2017. Im selben Zeitraum wuchs die Anzahl der sogenannten Einpendler von 3 229 auf 3 818. Agenturchef Thomas Berndt schlussfolgerte auf einem Forum im August 2018 aus diesem Saldo: „Es scheint attraktiv zu sein, hier zu arbeiten.“ Vor allem die Oberlausitz-Kliniken mit ihrer Tochter, der Pflegeheim und Kurzzeitpflegegesellschaft, sind ein Jobmotor.

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