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Wie wohnen Sie denn so?

über die neue SZ-Serie über Wohngebiete

Matthias Klaus

Die Niederoderwitzer Johannes-R.-Becher-Straße ist, man muss es so sagen, ein Vorzeige-Wohngebiet. Die Nachbarn helfen sich gegenseitig, sei es beim Mülltonne rausschaffen oder Briefkasten leeren während der Ferienzeit. Natürlich wird dann auch schon mal ein Blick aufs Haus gegenüber geworfen. Durchgangsverkehr gibt es keinen, dafür ganz viel Ausblick auf Natur und den Sonnenuntergang. Ach ja, ein wenig Kritik haben die Anwohner dann doch: die alten Telefonleitungen. Die baumeln noch an Holzmasten vor sich hin. Dabei hatte die Telekom doch versprochen, sie unter die Erde zu legen. Naja, vielleicht kommt dieses i-Tüpfelchenauf das perfekte Lebensumfeld an der Oderwitzer Becher-Straße ja auch noch irgendwann.

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Wie wohnen Sie denn so? Platte oder Umgebinde? Neue Siedlung oder traditioneller Ortskern? Die SZ wird in den kommenden Wochen Wohngebiete zwischen Kittlitz und Lückendorf unter die Lupe nehmen. Wir haben mit Menschen gesprochen, die in ihrem Gebiet schon lange Zuhause sind und mit solchen, die gerade erst herzogen. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Geschichten. Geschichten, die zeigen,dass das Leben in der Oberlausitz lebenswert ist. Natürlich waren wir nicht in jedem Ort unterwegs. Wenn Sie finden, ihr Wohngebiet müsste auch mal in der SZ vorgestellt werden, melden Sie sich. Wir freuen uns auf viele spannende Geschichten.

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