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Wofür Wilsdruff einen Zuschuss gibt

Der Stadtrat hat das Geld verteilt, das der Freistaat ohne Auflagen der Stadt überlassen hat.

Die Finanzierung der Planungskosten für die Erweiterung der Oberschule ist gesichert.
Die Finanzierung der Planungskosten für die Erweiterung der Oberschule ist gesichert. © Karl-Ludwig Oberthuer

Wilsdruff wird sieben verschiedene Maßnahmen in Angriff nehmen, die nicht im Haushaltsplan vorgesehen waren. Finanziert werden sie aus dem Sonderzuschuss des Freistaates, der sogenannten Landespauschale. Der größte Teil der 70.000 Euro fließt in die Planung der Oberschulerweiterung, kleinere Summen werden verwendet, um Vorhaben in den Ortsteilen zu finanzieren. 

Hierhin fließt das Geld:

Herzogswalde: Erneuerung der Dorfmitte, 4.500 Euro

Kesselsdorf: Aufarbeitung des Kriegerdenkmals, 3.700 Euro

Herzogswalde/Mohorn: Aufarbeitung des Grabes einer unbekannten Jüdin, 1.000 Euro

Braunsdorf: Spielplatzzaun, 10.000 Euro

Helbigsdorf: Aufarbeitung des Kriegerdenkmals, 2.000 Euro

Gesamtstadt: Reinigung und Reparatur des Stadtzeltes, 3.800 Euro

Gesamtstadt: Planung der Erweiterung der Oberschule, 45.000 Euro

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Nachdem der Verwaltungsausschuss der Aufteilung bereits zugestimmt hat, folgte der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung diesem Vorschlag.

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Das Geld stammt aus der Landespauschale. Diese stellt der Freistaat Wilsdruff und jeder anderen Kommune ohne Zweckbindung zur Verfügung. Das Geld können die Städte und Gemeinden für Investitionen, Erhaltungsmaßnahmen und als Zuschuss verwenden. Im Vorjahr hatte Wilsdruff das Geld an Sportvereine verteilt.

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